Vergütung

Vergütung unserer dienstleistung

„Wenn Sie einen Verkäufer suchen, gehen Sie zu Ihrer Bank. Wenn Sie einen Berater suchen, kommen Sie zu uns.“

Wir vertreiben keine Produkte und erheben daher auch keine sogenannten „Ausgabeaufschläge“ oder „Einstiegsgebühren“. Auch an Umsätzen innerhalb unserer Strategien sind wir nicht über Provisionen beteiligt. Diese stellen aus unserer Sicht einen absoluten Fehlanreiz dar und begünstigen das sinnlose Umschichten von Positionen zum Nachteil der Mandanten. Daher legen wir Wert darauf, stets für unsere Beratungsleistung im Vermögensmanagement über eine Gebühr auf das betreute Vermögen vergütet zu werden.

Verträge schließen wir nur ab, wenn sie beiden Seiten Spaß bringen. Unsere Leistung liegt im Management von liquiden Vermögen unter strikter Einhaltung Ihrer Vorgaben. Hierzu betreiben wir ausgiebiges Research und stehen im permanenten Austausch mit Fondsgesellschaften. Am Ende jedes Quartals wird ein ausführlicher Bericht über die Entwicklung der Portfolios erstattet. Informationen und Wissen sind in werthaltige Strategien umzusetzen. Während Vermögensverwaltung bei Wettbewerbern häufig erst ab Millionenwerten beginnt, bieten wir bereits ab 30.000 EUR den Einstieg in eine unserer beratenen Strategien an. Dafür erheben wir ein jährliches Entgelt von 1,1% p.a. zzgl. MwSt. des betreuten Vermögens. Ab 100.000 EUR sinkt der Wert auf 1,0% p.a. und ab 300.000 EUR auf 0,9% p.a. – jeweils zuzüglich der jeweils geltenden Mehrwertsteuer. Sollten Fondsgesellschaften für bestimmte Fonds Vertriebsfolgevergütungen leisten, so gilt als vereinbart, dass diese uns ebenfalls als Teil unserer Vergütung zustehen. Die Abrechnung erfolgt quartalsweise, basierend auf dem durchschnittlich verwalteten Vermögen. In Einzelfällen kann zusätzlich eine Gewinnbeteiligung individuell vereinbart werden. Dies ist insbesondere sinnvoll bei individuellen Mandaten. Wir sehen diese Form der Vergütung als klaren Beweis für unsere Interessengleichheit mit der Mandantschaft.